Aktuelles

18. Januar 2018

Ärger um Gedenkstätte

Schon vor einem Jahr sollte eine neue Ausstellung zur Geschichte der Bautzener Gefängnisse in der NS-Zeit eröffnet werden. Doch der Termin verzögert sich weiter. 

Sächsische Zeitung
18. Januar 2018

Die dunkle Seite der Alster: Hamburg in der Nazi-Zeit

Erstmals wurden 45 Orte dokumentiert und ein umfassendes Bild der NS-Zeit erarbeitet. Ausstellung im Rathaus wird heute eröffnet. 

Hamburger Abendblatt
18. Januar 2018

Erinnern an den Holocaust

Künstlerin Marion Davies hat Gedenkstätten fotografiert. Eröffnung am Sonntag. 

Wiesbadener Kurier
18. Januar 2018

Ausstellung gibt Einblick in Geschichte Holocaust-Überlebender

Aktuell zeigt das Braunschweigische Landesmuseum die Wanderausstellung „HEIMATSUCHER. Überlebensgeschichten des Holocausts für eine Welt ohne Rassismus“ des Vereins HEIMATSUCHER e.V. Für die Besucher besteht dabei auch die Möglichkeit, mit den Überlebenden in Kontakt zu treten. 

regionalBraunschweig.de
18. Januar 2018

Juden wollen Holocaust-Gedenkfeier boykottieren

Am 27. Jänner wird weltweit der Befreiung des KZ Auschwitz gedacht. Die Israelitische Kultusgemeinde Wiens wird diese boykottieren – aus Protest gegen die FPÖ. 

Heute
18. Januar 2018

Ex-SS-Mann Gröning: Gnadengesuch abgelehnt

Das Gnadengesuch des ehemaligen SS-Manns Oskar Gröning ist abgelehnt. Das hat die Staatsanwaltschaft Lüneburg mitgeteilt. Damit wird ein Haftantritt des 96-Jährigen immer wahrscheinlicher. Die Staatsanwaltschaft Hannover hatte zuvor angekündigt, Gröning zeitnah eine Ladung zum Strafantritt zuzusenden. Noch sei dies nicht geschehen, sagte eine Sprecherin am Mittwoch. Gröning kann sich nach der Ablehnung des Gnadengesuchs durch die Staatsanwaltschaft nun noch an Justizministerin Barbara Havliza (CDU) wenden. Ob er von dieser Möglichkeit Gebrauch machen wird, ist noch offen. 

NDR.de
18. Januar 2018

SS-Mann Gröning muss in Haft

Der „Buchhalter von Auschwitz“ versuchte seiner Haftstrafe mit einem Gnadengesuch zu entgehen. Dem wurde vom Gericht nicht stattgegeben. 

taz
18. Januar 2018

Probelauf zum Holocaust: Tod im Hungerhaus von Haar

Am 18. Januar 1940 wurden 25 Menschen von Haar auf die Schwäbische Alb transportiert: der Auftakt des Nazi-Massenmordes an psychisch Kranken und geistig Behinderten. Die Täter machten nach 1945 noch lange ungestört Karriere. 

Abendzeitung
18. Januar 2018

Brandenburg digitalisiert NS-Geschichte

Mehr als 1000 Behördenakten zum Holocaust in der NS-Zeit sollen in Brandenburg künftig online abrufbar sein. Das Landeshauptarchiv hat mit dem Holocaust Memorial Museum in Washington die Zusammenarbeit bei der Digitalisierung von rund 900 000 Seiten Archivmaterial vereinbart. Ein Projekt, das den Holocaust-Leugnern die Realität präsentieren soll. 

Märkische Allgemeine
18. Januar 2018

Heppenheimer Geschichtsverein äußert sich zum Umgang mit dem KZ-Außenlager

Die Geschichte Deutschlands sorgt für Gesprächsstoff - im Ausland, allerdings auch in der Kreisstadt Heppenheim. Ein Thema ist dabei besonders häufiger Ausgangspunkt der Diskussionen: Die Geschehnisse zur Zeit des Nationalsozialismus. Insofern verwundert es nicht, dass der Artikel "Verdrängte Geschichte" in der Silvester-Ausgabe dieser Zeitung große Resonanz nach sich zog. 

Echo
18. Januar 2018

Als Hitler und Stalin Partner waren

Die Arbeit von Historikern wird manchmal durch Jubiläen begünstigt. „2019 wird sich der Hitler-Stalin-Pakt zum 80. Mal jähren. Da einer meiner Forschungsschwerpunkte die Gewalt- und Diktaturengeschichte des 20. Jahrhundert ist, habe ich mich mit einem Verlag geeinigt, ein Buch über diesen Pakt, seine Grundlagen und Auswirkungen zu schreiben. Und Sie erhalten bereits heute einen Vorgeschmack.“ Das erklärte die Viadrina-Historikerin Claudia Weber am Montagabend den rund 70 Besuchern des Osteuropa-Kolloquiums der Europa-Universität. Unter ihnen befanden sich zahlreiche Interessierte, die nicht an der Uni arbeiten. 

Märkische Onlinezeitung
18. Januar 2018

Antisemitismus-Beauftragter gegen Hass und Hetze

Antisemitismus soll in Deutschland keine Chance mehr haben – das fordern Union, SPD, FDP und Grüne. Heute stimmt der Bundestag über einen entsprechenden Antrag ab. Künftig soll es einen Antisemitismus-Beauftragten in Deutschland geben. 

Bayerischer Rundfunk
18. Januar 2018

Woher der muslimische Antisemitismus kommt

Die verbreitete Judenfeindschaft wurzelt historisch in Europa und im arabischen Nationalismus - nicht aber im Islam selbst. Ein Gastbeitrag. 

Der Tagesspiegel
17. Januar 2018

Wo Gegenstände sprechen lernen – Archäologie im KZ Columbia

"Materielle Spuren des nationalsozialistischen Terrors" heißt das neue Buch von Reinhard Bernbeck. Der Archäologe hat sich am Ort des ehemaligen Konzentrationslagers Columbia in Berlin auf Spurensuche begeben. 

Deutsche Welle
17. Januar 2018

"Faktencheck" zum Lager "Rebstock" läuft ins Leere

Anfang November wurde die Gedenkstätte an das Lager „Rebstock“ vor dem Hauptportal des ehemaligen Regierungsbunkers in Marienthal eingeweiht. Dies in Kooperation mit der Kreisstadt, der Verbandsgemeinde Altenahr, der Grafschaft und dem Bürgerverein Synagoge. Infotafeln erinnern dort an das Geschehen in dem Außenlager des Konzentrationslagers Buchenwald. 

General-Anzeiger
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64. Bundesweites Gedenkstättenseminar vom 28.-30. Juni 2018 in Düsseldorf

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