Aktuelles

29. Juli 2016

Ein vergessener Schicksalsort der NS-Zeit

Ausstellung über politische Gefangene „unter Hitler“ im Bochumer Stadtarchiv. Pastoralreferent Alfons Zimmer stellte 60 Porträts zusammen.  

Bistum Essen
29. Juli 2016

Spannendes Ferienprogramm für Kinder und Jugendliche in der Mahn- und Gedenkstätte

Die Mahn- und Gedenkstätte in der Düsseldorfer-Altstadt, Mühlenstraße 29, bietet während der Sommerferien ein spannendes Ferienprogramm an. Es gibt noch freie Plätze.  

lokalkompass.de
29. Juli 2016

Studienfahrt nach Wewelsburg

Eine Studienfahrt besonderer Art ins westfälische Wewelsburg, organisert von "Erinnern für die Zukunft" und dem Partnerschaftsverein Ramla-Moers, erlebten 26 Mitreisende aus Moers. Im ehemaligen Wachgebäude der SS neben der alten Burg, erbaut von Zwangsarbeitern, wurden sie fachkundig durch die in der Welt einzigartige Ausstellung "Ideologie und Terror der SS" zur Geschichte der Schutzstaffel (SS) der NDSAP geführt. Ein zeitgeschichtlicher Rundgang am Nachmittag galt dem Gelände des früheren Konzentrationslagers Niederhagen am Ortsrand von Wewelsburg. 

Rheinische Post Online
29. Juli 2016

Gedenktafel am Landhaus Oppenheim enthüllt

Am Landhaus Oppenheim, Am Heckeshorn 38, hängt eine neue Gedenktafel. Sie erinnert an Margarete und Franz Oppenheim. Das Land Berlin ehrt damit eine großbürgerliche Familie und deren Landhaus, das in der NS-Zeit von den Nationalsozialisten missbraucht und zweckentfremdet wurde. 

Berliner Woche
29. Juli 2016

Vergeben, aber niemals vergessen

Moselgemeinde Lösnich gedenkt jüdischer Bürger, die im Holocaust getötet wurden: Nachfahren sind zum Festakt angereist 

volksfreund.de
29. Juli 2016

Rose: Kirche muss Rolle in NS-Zeit aufarbeiten

Der Vorsitzende des Zentralrats deutscher Sinti und Roma, Romani Rose, hat die katholische Kirche aufgefordert, ihre Rolle bei der Verfolgung und Ermordung Hunderttausender Angehöriger der Minderheit im Nationalsozialismus aufzuarbeiten. Auch müsse die Kirche zusätzliche Anstrengungen bei der Aussöhnung unternehmen.  

katholisch.de
29. Juli 2016

Viele Israelis scheuen bis heute den Besuch

Auch kirchlicher Antijudaismus hat den Boden bereitet für die Verbrechen deutscher Nationalsozialisten. Päpste sind sich seit mehr als 50 Jahren dieser Schuld bewusst. Sie reisen nach Auschwitz. So auch jetzt erstmals Papst Franziskus. Und Israelis? Viele fürchten eine Reise nach Auschwitz – und das Gedenken im ehemaligen deutschen Vernichtungslager auf polnischem Boden. 

Deutschlandfunk
29. Juli 2016

Papst Franziskus gedenkt Holocaust-Opfer

Franziskus besucht als dritter Papst das ehemalige Vernichtungslager Auschwitz. Er traf zum Auftakt mehrere Überlebende und verharrte lange im stillen Gebet.  

Der Tagesspiegel
29. Juli 2016

Karla Raveh berichtet über die Deportation ihrer Familie und das Leben im KZ

Auf Einladung der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit
 nahm die 89-Jährige am Gesprächsnachmittag teil 

Lippische Landes-Zeitung
29. Juli 2016

Filmdose gefunden: Wolfgang Wagner filmte Hitler privat

Vergessen, verdrängt? Die Filmrolle lag jahrelang im Festspielhaus: Wagner-Enkel Wolfgang filmte Hitler im Garten von Haus Wahnfried. Nun ist das verschollene Zehn-Minuten-Dokument wieder aufgetaucht. 

Der Tagesspiegel
29. Juli 2016

Nachkomme geflüchteter Juden besucht Osnabrück

Der Ur-Enkel eines vor den Nazis geflohenen jüdischen Osnabrückers hat die Stadt Osnabrück besucht. Für den in Israel lebenden Ronny Reinberg war es eine emotionale Begegnung mit der eigene Familien-Vergangenheit.  

Neue Osnabrücker Zeitung
29. Juli 2016

Olympia unterm Hakenkreuz

Am 1. August 1936 wurden die Olympischen Spiele in Berlin eröffnet: Für die Nationalsozialisten bot sich die Chance, ihr internationales Image aufzubessern. Doch weder die internationale Presse noch die Politiker aus aller Welt ließen sich blenden von der nationalsozialistischen Inszenierung der Spiele. 

Deutschlandfunk
28. Juli 2016

Austausch zwischen Gestern und Morgen

Zwanzig junge Leute aus elf Ländern im Sommercamp im ehemaligen KZ Buchenwald: Sie meißeln Namen in Gedenksteine und putzen Fundstücke in der Restaurierungswerkstatt. Dabei geht es nicht nur um die Auseinandersetzung mit der Vergangenheit, sondern auch um ein Miteinander im Hier und Jetzt. 

Deutschlandfunk
28. Juli 2016

Gedenken trifft Park-Ästhetik

Der Gedenkort Lohsepark, von wo die Nazis rund 8.000 Juden, Sinti und Roma deportierten, ist teileröffnet. Ein ambivalenter Mix aus Freizeit- und Erinnerungsort. 

taz.de
28. Juli 2016

Nachfahren jüdischer Bürger besuchen Lengerich

1922 ist Erna Pinto (geb. Heilbronn) in Lengerich geboren worden. Den Holocaust überlebte sie im Lager Westerbork in den Niederlanden. Ihre Tochter Beverly und deren Sohn Sam nutzten jetzt eine Israelreise zu einem Besuch im Emsland. Und regten dabei die Verlegung von Stolpersteinen zum Gedenken an die ermordeten ehemaligen jüdischen Mitbürger an.  

Neue Osnabrücker Zeitung
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