Aktuelles

12. November 2019

Schau von Jüdischem Museum Hohenems zu Rolle von KZ-Zeugen

Die "Gemachtheit" von Erinnerung steht im Zentrum der neuen Ausstellung des Jüdischen Museums Hohenems (JMH). "Ende der Zeitzeugenschaft?" beschäftigt sich nicht primär mit dem Inhalt von KZ-Überlebenden-Interviews, sondern hinterfragt die Entstehung und gesellschaftliche Rolle dieser Zeugendokumente im Laufe der Zeit.

Salzburger Nachrichten
12. November 2019

Gedenkstätte für jüdische Mitbürger in Büdinger Altstadt eingeweiht

Mit einem neuen Mahnmal im Burgmannenhof in der Altstadt gedenkt Büdingen der 149 jüdischen Mitbürger, die vertrieben, verschleppt oder ermordet worden sind.

Kreis-Anzeiger
12. November 2019

Gedenkstätten – sind die Prioritäten sinnvoll gesetzt?

Als Erinnerungsort ermöglichen NS-Gedenkstätten die unmittelbare Auseinandersetzung mit Geschichte. Rund 1,8 Millionen Euro steckt NRW in ihre Finanzierung, andere Institutionen erhalten mehr.

Die Welt
12. November 2019

Reichspogromnacht der Nazis: "Es gab viel mehr Opfer, als bisher bekannt"

Wie viele Juden bei antisemitischen Ausschreitungen starben, wurde bis heute nicht untersucht. Bastian Fleermann weiß, dass es alleine auf dem Gebiet von Nordrhein-Westfalen 131 waren – mindestens. Im Gespräch sagt er, welche Forschung nötig wäre und warum er den Begriff „Reichskristallnacht“ ablehnt.

Focus Online
12. November 2019

Konzept für KZ-Gedenkort in Oranienburg gefordert

Das erste Konzentrationslager Preußens in Oranienburg soll umgestaltet werden. Für Björn Lüttmann (SPD) ist der Gedenkort an der Berliner Straße 47 schon äußerlich eine Schande.

Märkische Oderzeitung
12. November 2019

Holocaust-Gedenken – Wie Jugendliche das Erinnern lernen

Wie vermittelt man Jugendlichen den Holocaust? Wie sollen Schulen mit dem Thema umgehen und wie gut müssen Lehrkräfte selbst vorbereitet sein für den Besuch in einer Gedenkstätte, für Diskussionen in ihren Klassen über Nationalsozialismus und Judenhass?

SWR
12. November 2019

»Nie wieder!«

In einem Zeitraffer erinnerten Schüler der Hauptschule an die Geschehnisse der Reichspogromnacht, in der in ganz Deutschland tausende jüdische Geschäfte demoliert und geplündert wurden, mehr als 1400 Synagogen verwüstet und teils abgebrannt, viele jüdische Friedhöfe geschändet und Menschen jüdischen Glaubens schikaniert, verprügelt und sogar getötet wurden.

Westfalen-Blatt
12. November 2019

„Wir brauchen eine neue Erinnerungskultur“

Die Reaktionen nach Anschlägen folgen Ritualen, die sich verbrauchen, sagt Sozialpsychologe Andreas Zick. Es würden neue Formate benötigt, die emotionale Lücken füllen könnten. Die Gedenkstätten spielten dabei eine zentrale Rolle.

Deutschlandfunk Kultur
12. November 2019

Gebrochene Tabus, verlorenes Vertrauen

In der Nacht vom 9. zum 10. November 1938 brannten Synagogen in ganz Deutschland. 81 Jahre später macht sich Charlotte Knobloch große Sorgen um den gesellschaftlichen Frieden.

ZDF
12. November 2019

Gerangel um den Moltkeplatz

In Zeiten, in denen der Nationalpopulismus an Boden gewinnt, sollte man an Zivilcourage erinnern – und sie sich zum Vorbild nehmen.

General-Anzeiger
12. November 2019

Alarmzeichen verdrängen seit 1945

Halle? Unvorstellbar! NSU? Gibt's doch gar nicht! Rechte Terrornetze in Deutschland? Alles Einzeltäter! Die BRD hat Jahrzehnte geübt, die Nachfolger der Nazis zu leugnen.

Zeit Online
12. November 2019

30 Jahre Freundschaft zwischen Warschau und Düsseldorf

Zur Feier des 30. Jahrestages der Städtepartnerschaft zwischen der Landeshauptstadt Düsseldorf und der polnischen Hauptstadt Warschau hat Stadtpräsident Rafał Trzaskowski mit einer Delegation Düsseldorf besucht. Bei einem Rathausempfang am Samstag hat er sich in das Goldene Buch der Stadt eingetragen.

Landeshauptstadt Düsseldorf
11. November 2019

Täterforschung : Ganz gewöhnliche Männer einst und jetzt

Die Villa ten Hompel in Münster ist eine ganz gewöhnliche Villa, wie es sie in Westfalen viele gibt, diskret, gediegen und mit reichlich Klinker. 1939 übernahm der Fiskus das 1924 für den reichsten Einwohner der Stadt erbaute Haus und Männer von der Polizei hielten Einzug. An sie erinnert seit dem 13. Dezember 1999 der „Geschichtsort Villa ten Hompel“.

FAZ.net
11. November 2019

Schloß Holte-Stukenbrock So läuft die Entwicklung der Gedenkstätte Stalag 326

Staatssekretär nimmt sich drei Stunden Zeit, um sich gründlich über das Kriegsgefangenenlager und seine Folgenutzungen zu informieren. Landtagspräsident Kuper begleitet ihn und ist der Überbringer guter Nachrichten.

Neue Westfälische
11. November 2019

Arbeitskreis Muna Lübberstedt

Unter großer Beteiligung fand am Samstag den 9. November 2019 vor dem MUNA Tor die Denkmaleinweihungsfeier statt.

Arbeitskreis Muna Lübberstedt
Treffer 1 bis 15 von 26
z.Zt. keine Einträge

Bundesweites Gedenkstättenseminar 2020

"Diversität-Partizipation-Inklusion. Selbstverständnis und Praxis in Gedenkstätten und Dokumentationszentren“, Schleiden/Vogelsang, 14.-16. Mai 2020

Alle Artikel des GedenkstättenRund- briefs online verfügbar

Zur Pressemitteilung

65. Bundesweites Gedenkstättenseminar, Bad Arolsen, 27.-29. Juni 2019

Mehr Informationen

Veranstaltungen

Publikationen

Stellenangebote