Aktuelles

19. Dezember 2018

Das Unsagbare auf Papier bannen – Kinderzeichnungen von KZ-Häftlingen

Das Museum Burg Zug zeigt erschütternde Dokumente, die 1945 in der Schweiz entstanden. Die Bilder frappieren durch starke Kontraste – genauso wie die Schweizer Hilfsaktion, dank der die Kinder für ein paar Wochen auf den Zugerberg kamen.

Neue Zürcher Zeitung
19. Dezember 2018

Von der Dürener Heilanstalt ins KZ

83 Rechtecke, 13 davon mit einem Schwarzweißbild gefüllt. Jedes Rechteck steht für einen Mann, der am 14. Januar 1944 von der Rheinischen Provinzial-Heil- und Pflegeanstalt (PHP) in Düren in das KZ Buchenwald deportiert wurde.

Aachener Zeitung
19. Dezember 2018

Gedenkstätte Isenschnibbe wird erneuert

Viele Menschen schauen interessiert auf die Neugestaltung der Gedenkstätte Gardelegen. Bauleiter Andreas Froese gibt Einblicke.

Volksstimme.de
19. Dezember 2018

Ehemaliger KZ-Häftling Ottomar Rothmann mit 97 Jahren gestorben

Ottomar Rothmann, einer der letzten Überlebenden ehemaligen Häftlinge aus dem KZ-Buchenwald, ist im Alter von 97 Jahren gestorben. Der Widerstandskämpfer im Nationalsozialismus engagierte sich bis zuletzt in der Gedenkstätte Buchenwald.

Hannoversche Allgemeine
19. Dezember 2018

Zur Erinnerung an die Opfer des NS-Regimes: Mahnmal für Nazi-Opfer soll in Homburg bis Ostern stehen

Seit Jahren bemüht sich Izhak Hirsch darum, damit an seine Großeltern und andere Getöteten erinnert wird.

Saarbrücker Zeitung
19. Dezember 2018

Die Kripo als Komplize der Nationalsozialisten

Das Buch „Die Kommissare“ arbeitet die unrühmliche Geschichte der Düsseldorfer Kripo unter Hitler auf.

Westdeutsche Zeitung
19. Dezember 2018

Stolpersteine erinnern an Hugo Sinzheimer und seine Familie

Im Gedächtnis der Universität hat Hugo Sinzheimer wieder einen festen Platz, seit im vergangenen Jahr eine Biografie über den Architekten des kollektiven Arbeitsrechts und Verfassungspolitiker in der Reihe „Gründer, Gönner und Gelehrte“ erschienen ist. Ende Oktober wurden nun für Hugo Sinzheimer, seine Frau Paula und die vier Kinder sechs Stolpersteine im Nordend verlegt – vor dem Haus in der Voelckerstraße 11, aus dem die jüdische Familie 1933 in die Niederlande fliehen musste.

Goethe-Universität Frankfurt am Main
19. Dezember 2018

Meron Mendel: „Juden sind auch heute noch eine Projektionsfläche für viele Probleme“

Meron Mendel leitet seit 2010 die Bildungsstätte Anne Frank. Im Gespräch mit dem JOURNAL FRANKFURT erzählt Mendel, wie sich die Einrichtung gegen Antisemitismus, Rassismus und Diskriminierung stark macht – und weshalb diese Bildungsarbeit heute wichtiger denn je ist.

Journal Frankfurt
19. Dezember 2018

Sicherheitsorgane mit Verbindungen zum Rechtsextremismus

Der Verdacht gegen Polizisten in Frankfurt ist kein Einzelfall: NSU, Ku-Klux-Klan, "Gruppe Freital" - immer wieder werden Kontakte von Behördenmitarbeitern zur rechtsextremen Szene geprüft. Einige Fälle sind bestätigt.

Deutsche Welle
19. Dezember 2018

Rechtsextremismus: Die Polizei hat ein Haltungsproblem

Der Skandal von Frankfurt zeigt: Teile der deutschen Polizei sind immer noch anfällig für autoritäres Denken. Der Staat darf keinen Zweifel daran lassen, dass seine Ordnungshüter die Menschenwürde schützen.

Süddeutsche Zeitung
18. Dezember 2018

Gedenkstätten wollen Demokratie verteidigen

Als Delegierte der nordrhein-westfälischen Gedenkstätten hat Ulrike Schrader...

Westdeutsche Zeitung
18. Dezember 2018

Gedenkstätten an Orten früher Konzentrationslager - Rückblick auf die Fachtagung

Eine Kooperationsveranstaltung der Stiftung Topographie des Terrors in Berlin, der Bundeszentrale für politische Bildung, des Dokumentationszentrums Oberer Kuhberg (DZOK) in Ulm, der im Aufbau begriffenen Einrichtung, das vom Lernort Zivilcourage & Widerstand e. V. (LZW) getragene Projekt Lernort Kislau sowie der Landeszentrale für politische Bildung in Baden-Württemberg.

Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg
18. Dezember 2018

„Meilenstein“ für das Projekt Stalag-Gedenkstätte erreicht

Schloß Holte-Stukenbrock. Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) in Münster steigt in das Projekt Stalag 326 in Schloß Holte-Stukenbrock ein. Der LWL folgt damit einer Bitte der Landrätekonferenz OWL und des Steuerungskreises. „Das ist ein Meilenstein für unser Projekt", sagt NRW-Landtagspräsident André Kuper (CDU), Initiator und Vorsitzender des Steuerungskreises, nach der fünften Sitzung des Gremiums im Rathaus von Schloß Holte-Stukenbrock.

LZ.de
18. Dezember 2018

„Das Herz so schwer wie Blei“ – Kunst und Widerstand im Ghetto Theresienstadt

Die Ausstellung „Das Herz so schwer wie Blei. Kunst und Widerstand im Ghetto Theresienstadt“ zeigt künstlerische Arbeiten, die in der Zeit von 1941 bis 1945 im Ghetto Theresienstadt entstanden sind. Viele der ausgestellten Grafiken und Malereien stammen von Verfolgten, die aus Österreich oder aus ihrem Zufluchtsort in der Tschechoslowakei verschleppt wurden. Es werden siebenundzwanzig Kunstschaffende dokumentiert, die zum Zeitpunkt ihrer Deportation zwischen zehn und vierundachtzig Jahre alt waren. Lediglich acht von ihnen haben die Shoah überlebt. [vom 28.11.2018]

haGalil.com
18. Dezember 2018

Entschädigung für "Kindertransporte": Späte Geste für geflüchtete Kinder

Kurz vor Ausbruch des Zweiten Weltkriegs flüchteten 10.000 jüdische Kinder vor den Nazis. Die Überlebenden der "Kindertransporte" nach Großbritannien erhalten von Deutschland nun eine Einmalzahlung.

Tagesschau
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Gedenkstätten zur Erinnerung an die NS-Verbrechen in Deutschland rufen auf zur Verteidigung der Demokratie

Die 7. Bundesweite Konferenz hat vom 11-13. Dezember 2018 in Berlin stattgefunden. Sie dient der Vernetzung der Gedenkstätten für NS-Opfern auf allen Ebenen. Zur Resolution

GedenkstättenRundbrief Nr. 189

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