Aktuelles

25. Februar 2021

Dachau kämpft für die Versöhnungskirche

Die Evangelische Kirche will 30 Prozent der Kosten für die wichtige Institution bis 2030 einsparen. Das bedeutet nicht nur eine Halbierung des Personals, sondern auch, dass einige Projekte leiden.

Süddeutsche Zeitung
25. Februar 2021

NS-Dokuzentrum rückt Zeitzeugen und Pandemie ins Zentrum

Von Flossenbürg nach München: Am 24. Juni soll dort die Ausstellung „Ende der Zeitzeugenschaft“ starten, abgerundet mit digitalen Angeboten.

Onetz
25. Februar 2021

Landschaftsarchitekten gestalten KZ-Gedenkstätte Wöbbelin neu

Durch neu gepflanzte Bäume und Hecken sollen die alten Strukturen des früheren Konzentrationslagers nachvollziehbarer werden.

NDR
25. Februar 2021

Film zur Ausstellung „Gegen das Vergessen“

Ein 15-Jähriger zeichnet das Lagerleben von Auschwitz und Buchenwald. Mahnende Worte und beeindruckende Bilder – Ausschnitte jetzt auf YouTube.

SÄCHSISCHE.DE
25. Februar 2021

Systematische Ermordung durch Gas

Vor 80 Jahren streikten Niederländer gegen die Deportation von 400 Juden nach einer Razzia in Amsterdam. Jetzt gibt es neue Erkenntnisse zu ihrer Ermordung.

Der Tagesspiegel
25. Februar 2021

München will mit Mahnmal an NS-Bücherverbrennungen erinnern

In München soll künftig ein Mahnmal an die NS-Büchervebrennungen im Mai 1933 erinnern.

Deutschlandfunk
25. Februar 2021

Sichtbare Erinnerung an Blanka Zmigrod

Etwa 150 Menschen gedachten der 1992 von einem Rechtsextremisten ermordeten Schoa-Überlebenden.

Jüdische Allgemeine
25. Februar 2021

»Ich hätte nicht gedacht, dass ich so alt werde«

Der Zeitzeuge Leon Schwarzbaum feierte seinen 100. Geburtstag. Während der Schoa verlor er seine gesamte Familie.

Jüdische Allgemeine
25. Februar 2021

Heftiger Widerstand für die deutschen Besatzer

Angesichts immer brutalerer Judenverfolgung in den besetzten Niederlanden riefen Kommunisten 1941 zum Generalstreik auf. Sehr zur Überraschung der deutschen Besatzer folgten dem Tausende und legten am 25. Februar 1941 vielerorts das öffentliche Leben lahm.

Deutschlandfunk
25. Februar 2021

Knochenfunde auf FU-Gelände könnten von KZ-Opfern stammen

In den vergangenen Jahren sind auf dem Gelände der FU Berlin wiederholt menschliche Knochen ausgegraben worden. Archäologen konnten Zusammenhänge mit dem Nationalsozialismus nicht ausschließen. Jetzt liegen ihre Forschungsergebnisse vor.

rbb24
25. Februar 2021

Antisemitismus ist Alltag

Bundesverband RIAS stellt Studie zu Juden- und Israelhass vor.

Jüdische Allgemeine
25. Februar 2021

Es gibt längst eine Internationale des rechten Terrors

Weltweit vernetzen sich „White Power Terrorists“ – der Rechtsterrorismus ist die derzeit größte Bedrohung der Demokratie und unseres Gemeinwesens.

Berliner Zeitung
25. Februar 2021

Neue MAD-Chefin macht mobil gegen rechts

Im Kampf gegen Rechtsextremismus bei der Bundeswehr setzt Martina Rosenberg, Präsidentin des Militärischen Abschirmdienstes, auf neue Leute und neue Methoden.

RND
24. Februar 2021

"Seine Erzählung hat mir die Augen geöffnet"

Die 18-jährige Soziologiestudentin Valerie Mentzel aus Altomünster und ihre Kommilitonin Lara Solbach verknüpfen in einem filmischen Streifzug Schauplätze in München mit der Geschichte des Shoah-Überlebenden Abba Naor. So wollen sie die Erinnerung wachhalten

Süddeutsche Zeitung
24. Februar 2021

KZ-Gedenkstätte Dachau: Wechsel in der Führung sorgt für Ärger

In der KZ-Gedenkstätte Dachau sorgt eine Personalie für Zoff. Es geht um einen der wichtigsten Posten in der Gedenkstätte. Der Direktor der Gedenkstättenstiftung hatte den Posten im Alleingang neu besetzt - mit seiner langjährigen Büroleiterin.

BR24
Treffer 1 bis 15 von 47
z.Zt. keine Einträge

Bundesweites Gedenkstättenseminar 2021 fällt aus, verschoben auf Juni 2022

Das für Juni 2021 geplante bundesweite Gedenkstättenseminar fällt aus. Es soll im Juni 2022 nachgeholt werden. Der genaue Termin wird mitgeteilt.

Verband der Gedenkstätten in Deutschland gegründet

Der neue Verband versteht sich als Interessenvertretung gegenüber Politik, Medien und Wirtschaft und will sich um die Verbesserung der öffentlichen Wahrnehmung bemühen.