Aktuelles

27. Oktober 2020

Ehemaliges Gefängnis auf dem Chemnitzer Kaßberg wird zur Gedenkstätte

Das ehemalige NS- und Stasi-Gefängnis auf dem Chemnitzer Kaßberg wird zur Gedenkstätte ausgebaut. Sachsens Kulturministerin Barbara Klepsch übergab dazu am Montag in Chemnitz nach Angaben ihres Ministeriums einen Förderbescheid über insgesamt 3,8 Millionen Euro. Mit dem Geld soll im ehemaligen Hafttrakt B eine Gedenkstätte entstehen.

mdr Sachsen
27. Oktober 2020

Gestohlene Erinnerungen

Die Fotos aus glücklichen Tagen der Familie Will gehören zu der Sammlung von sogenannten Effekten, von persönlichen Gegenständen ehemaliger Konzentrationslager-Häftlinge der Arolsen Archives. Auf dem Parkplatz neben dem DRK-Gebäude in der Immanuel-Kant-Straße gastiert bis zum 4. November die Wanderausstellung „Stolen Memory“, die auf die Rückgabekampagne dieser Effekten aufmerksam macht.

Westfalen-Blatt
27. Oktober 2020

75 Jahre Kriegsende: Donauwörther Gedenken muss im Netz stattfinden

Die in Donauwörth geplanten Gedenkveranstaltungen werden zum Teil ins Internet verlegt, doch die Ausstellung zum Kriegsende in Donauwörth ist auch „live“ zu erleben-

Augsburger Allgemeine
27. Oktober 2020

"Sie standen nicht abseits"

Die Historikerin Frauke Geyen spricht in der Gedenkstätte Hadamar über den Beitrag von Frauen im Widerstand gegen die Nationalsozialisten.

mittelhessen
27. Oktober 2020

Erinnerung an Pogromnacht soll Corona nicht zum Opfer fallen

Corona hin oder her - es gibt Dinge, die dürfen trotz der Pandemie nicht in Vergessenheit geraten. Dazu gehören die Schrecken der Pogromnacht der Nazis im Jahre 1938. Wickede erinnert daran.

Ruhr Nachrichten
27. Oktober 2020

Erinnern und gedenken - 80 Jahre Gurs

Die Stadt Neustadt an der Weinstraße gedenkt den über 7000 Jüdinnen und Juden, die die Nationalsozialisten aus Baden, dem Saarland und der Pfalz nach Gurs deportiert haben. Der Tag jährt sich 2020 zum 80. Mal.

Wochenblatt-Reporter
27. Oktober 2020

Oberösterreich: Gedenken an Todesmarsch-Opfer von Gunskirchen

Am Wochenende luden das Katholische Bildungswerk Oberösterreich, die ARGE Geh-Denk-Spuren und das Mauthausenkomitee Österreich zu einem Gedenkmarsch von Mauthausen nach Gunskirchen.

kathpress
27. Oktober 2020

"In dem Bereich wissen wir noch viel zu wenig"

Experten sollen die Rolle der Stadt Kempten während des Nationalsozialismus untersuchen und Empfehlungen an die Politik abgeben.

Süddeutsche Zeitung
27. Oktober 2020

Engagierte Pionierin für die jüdische Kultur

Sie will neue Fäden spinnen: Die von Rachel Salamander gegründete Literaturhandlung zieht ins Museum ein. Frankfurt ist für die Literaturwissenschaftlerin kein Neuland – doch diesmal ist alles ganz anders.

Frankfurter Allgemeine
27. Oktober 2020

Erzähl mal Oma: Die letzten Zeitzeugen in Augsburg

Sollten wir der älteren Generation nicht viel mehr zuhören? Im Dokumentarfilm „Die letzten Zeitzeugen“ kommen sie zu Wort. Am 28. Oktober wird der Augsburger Medienpreisgewinner 2020 im Bayerischen Fernsehen zu sehen sein.

Hallo Augsburg
27. Oktober 2020

Die Verantwortung der Institutionen angesichts der Welle des gegenwärtigen Antisemitismus

Die „Arbeitsdefinition von Antisemitismus“, die von der International Holocaust Remembrance Alliance (IHRA) im Jahr 2015 formuliert wurde, wurde von den meisten europäischen Ländern übernommen. Diejenigen, die sie unterzeichnet haben, anerkennen, dass die Bekämpfung von Antisemitismus auch den Kampf gegen Vorurteile gegenüber dem Staat Israel erfordert.

Audiatur-Online
27. Oktober 2020

Der Dolmetscher des Hasses

Die Verschwörungsphantasien der "QAnon"-Bewegung finden auch in Deutschland immer mehr Anhänger. Nach Recherchen von WDR, NDR und SZ offenbar auch mit der Unterstützung eines Berliner Programmierers.

tagesschau.de
27. Oktober 2020

SPD will Polizisten schützen – und in Sachen Diskriminierung sensibilisieren

Die SPD will Polizisten schützen und sie gleichzeitig in Fortbildungen stärker dafür sensibilisieren, niemanden zu diskriminieren.

RND
26. Oktober 2020

Späte Wiedereinbürgerung

Hunderttausende Menschen mussten ab 1933 Deutschland verlassen. An der Ruine des Anhalter Bahnhofs in Berlin soll ein Museum an sie erinnern.

taz
26. Oktober 2020

Erschütternd und ermutigend

Die Sonderausstellung "Niemals wieder" erinnert an die Penzberger Mordnacht vor 75 Jahren und appelliert gleichzeitig mit den "Mahnblumen" des Aktionskünstlers Walter Kuhn zum Frieden.

Süddeutsche Zeitung
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Die Ergebnisse der Digitalisierungs-umfrage des Gedenkstättenreferats der Topographie des Terrors

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Für Demokratie und kulturelle Vielfalt in der Bildungs- und Vermittlungsarbeit an Museen und Erinnerungsorten

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66. bundesweites Gedenkstättenseminar: Diversität - Partizipation - Inklusion, Schleiden 24.-26. Juni 2021

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