Aktuelles

1. Dezember 2021

1616 Schilder für 1616 KZ-Häftlinge

Anlässlich des 77. Jahrestags des Todesmarsches aus dem KZ „Katzbach“ will der Verein Leben und Arbeiten in Gallus und Griesheim der Gefangenen namentlich gedenken – und benötigt für die Aktion 1616-fache Unterstützung.

Journal Frankfurt
1. Dezember 2021

Lettland gedenkt der 25.000 von den Nazis ermordeten Jüdinnen und Juden 1941 im Wald von Rumbula

Lettland hat der 25.000 Jüdinnen und Juden gedacht, die während des Zweiten Weltkriegs im Wald von Rumbula von den Nationalsozialisten ermordet worden waren.

Deutschlandfunk
1. Dezember 2021

Ein Koffer als Mahnmal der Verfolgung am Bahnhof Flörsheim

An die Flörsheimerinnen und Flörsheimer, die während des Nationalsozialismus ihre Heimatstadt verlassen mussten, die verfolgt, deportiert, ermordet wurden, erinnert jetzt am Flörsheimer Bahnhof, zwischen den überdachten Fahrradabstellplätzen und dem Bahnsteig, eine Kofferskulptur.

Frankfurt Live
1. Dezember 2021

Babyn Jar: Wie gedenken?

1941 wurden im ukrainischen Babyn Jar 33.711 Juden ermordet. Das Gedenken ist bis heute Gegenstand politischer Ränkespiele.

Telepolis
1. Dezember 2021

Der Imbuschplatz im Nationalsozialismus

Seit dem vergangenen Freitag gibt es am Imbuschplatz in Bochum eine neu aufgestellte Informationstafel zur Geschichte des Platzes. Sie erinnert u.a. an die Bedeutung des Platzes im Nationalsozialismus und an die Bücherverbrennung 1933.

Bewegung in Bochum
1. Dezember 2021

Im Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus

Kreis Kusel. „Zwei Apfelbäume im Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus“, diese Überschrift beschreibt den Kern eines besonderen Projektes von neun Obst- und Gartenbauvereinen im Oberen Glantal und trifft damit nicht ansatzweise seine vielfältigen Dimensionen und Wirkungen.

Wochenblatt
1. Dezember 2021

Ahrensburger initiieren Gang des Erinnerns an NS-Zeit

Gang des Erinnerns am 9. November in Ahrensburg: Schüler werden an verschiedenen Orten sprechen über Gewaltherrschaft des NS-Regimes.

Hamburger Abendblatt
1. Dezember 2021

Appell: Stadtverordneten im brandenburgischen Oranienburg sollen ihre Entscheidung korrigieren

Das Internationale Sachsenhausen Komitee hat die Stadtverordneten im brandenburgischen Oranienburg aufgefordert, eine Straßenbenennung aus 2020 zu korrigieren.

Jüdische Allgemeine
1. Dezember 2021

Überleben mit dem §175

Von 1872 bis 1949 gab es in Deutschland den §175, mit dem schwule Männer ins Gefängnis kamen. Sebastian Meise hat in seinem wuchtigen, elegischen Drama «Grosse Freiheit» mit zwei aussergewöhnlichen Schauspielern den Opfern dieser Zeit ein würdiges Denkmal gesetzt.

seniorweb
1. Dezember 2021

Ein Haus der Geschichte

Vor dem Zweiten Weltkrieg wohnten in der Hamburger Rothenbaumchaussee 26 vor allem jüdische Familien. Dann bezogen NSDAP-Mitglieder die Wohnungen. Ein Buch erzählt nun die wechselvolle Geschichte dieses besonderen Hauses.

Spiegel
1. Dezember 2021

Vergangenheit nicht vergessen

Sollten greise Täter für Delikte während der NS-Zeit heute noch bestraft werden? Mehr Sorgen bereitet SZ-Lesern die aktuelle Geschichtsverklärung.

SZ
1. Dezember 2021

Die Botschaft der Freiheitskämpferin könnte nicht aktueller sein

Die Afroamerikanerin wird an dem Tag in der Pariser Ruhmeshalle geehrt, an dem ein Rassist seine Kandidatur für die Präsidentschaft verkündet. Ein Kommentar.

Tagesspiegel
30. November 2021

«Brücken der Erinnerung»: Lettland gedenkt Holocaust-Opfern

Mit einer Gedenkveranstaltung ist in Lettland an den Massenmord an europäischen Juden vor 80 Jahren erinnert geworden. In einer als «Brücken der Erinnerung» bezeichneten Live-Schaltung mit zahlreichen Städten aus Deutschland, Österreich und Tschechien wurde am Bahnhof Skirotava am Montagabend der nach Riga deportierten Opfer gedacht.

Nau.ch
30. November 2021

Erstes digitales Gedenkbuch in Mecklenburg-Vorpommern ist online

Das erste digitale Gedenkbuch in Mecklenburg-Vorpommern zur Dokumentation und Erinnerung an die vom Nationalsozialismus betroffenen Juden ist am Donnerstag, dem 25. November online gegangen.

Hansestadt Stralsund
30. November 2021

Erinnerung an die erste Judendeportation

Vor 80 Jahren fuhren vom Stuttgarter Nordbahnhof mehr als 1000 Menschen in den Tod. Es war der erste Deportationszug mit Jüdinnen und Juden aus Württemberg und Hohenzollern.

StN.de
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Erinnerungsorte und Gedenkstätten solidarisieren sich mit „Memorial“

Mit Bestürzung reagieren wir auf den Antrag der russischen Generalstaatsanwaltschaft, die Organisation „Memorial“ aufzulösen. Wir protestieren gegen den Versuch, die so wichtige Arbeit der Nichtregierungsorganisation für Menschenrechte und für die Aufarbeitung von Gewaltherrschaft in Geschichte und Gegenwart unmöglich zu machen.

International Consortium Organizes Conference on the Jasenovac camp

On 15-17 December a group of international scholars will revisit the history and memory of the camp in an online conference that is open to the public. For the programme and pre-registration, please visit  or fill out this registration form.

Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus stärken – Gedenkstättenarbeit sichern!

Presseerklärung des Verbandes der Gedenkstätten in Deutschland e.V. (VGDF)
und der Arbeitsgemeinschaft KZ-Gedenkstätten in der Bundesrepublik Deutschland

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